Universität Rostock, Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Institut für Informatik,
Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme
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| Dozent: | Holger Meyer
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| Assistent: | Denny Priebe
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| SWS: | 2 V + 1 Ü
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| Zeiten: | Mittwoch, 11:00 Uhr
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| Vorbesprechung: | Mittwoch, 3.4., 11:00 Uhr
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| Raum: | C 310
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| Fachsemester: | 6. Semester (evtl. auch 8.)
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Ziel:
Vermittlung von Konzepten und Kenntnissen über die Realisierung von
Multi-Media-Datenbank-Management-Systemen
Inhalt:
1. Motivation, Einführung
2. Grundlagen relationaler Datenbanken
3. Grundlagen objektorientierter Datenbanken
4. Grundlegende Implementierungstechniken
5. Client/Server-Architekturen und verteilte Datenbanken
6. Multimedia-Anwendungen und -Datentypen
7. Datenbankkonzepte für Multimedia-Anwendungen
7.1. Indizierung
7.2. Dateistrukturen
7.3. Anfragen
7.4. Transaktionen
8. Anfragen und Indexstrukturen für Multimedia-Daten
8.1. Text
8.2. Bild
8.3. Video
8.4. Audio
9. Dateistrukturen für Multimedia-Daten
10. Transaktionskonzepte für Multimedia-Daten
11. Verteilte Medien-Server
Prüfungsvorleistungen:
50% der Übungsaufgaben müssen bearbeitet werden
Prüfung:
Teil der Komplexprüfung, oder Prüfung für qualifizierten Schein
Literatur:
- Subrahmanian, V.S.:Principles of Multimedia Database Systems.
Morgan Kaufmann, San Francisco CA, 1998
- Khoshofian, S.; Baker, A.B.: Multimedia and Imaging Databases. Morgan
Kaufmann, San Franscisco, CA, 1996.
- Apers, P.M.G. (eds.): Multimedia Databases in Perspective. Springer,
London, 1997.
- Khoshofian, S.; Baker, A.B.; Abnous, R.; Shephard, K.: Intelligent
Offices --- Object-Oriented Multi-Media Information Management in
Client/Server Architectures. Wiley, New York, 1992.
- Meyer-Wegener, K.: Multimedia-Datenbanken. Teubner, Stuttgart, 1991.
- weitere (vgl. Skript)
Die Vorlesung ist gedacht für Studenten im sechsten Studiensemester,
die das Vertiefungsgebiet Datenbanken oder das Vertiefungsgebiet Medientechnik
wählen wollen, sowie
für Studenten anderer Vertiefungsgebiete, die einen qualifizierten Schein
außerhalb des Vertiefungsgebietes benötigen.
Der Scheinerwerb (qualifizierter Übungsschein) ist möglich.
Dazu sollten 50% der Hausaufgaben mit Erfolg bearbeitet worden sein.
Bei einer geringen Anzahl von Teilnehmern folgen am Schluß der
Vorlesung kurze mündliche Kolloquia, bei einer hohen Anzahl
von Teilnehmern eine Klausur.
Voraussetzungen:
Als Voraussetzung wird die Vorlesung Datenbanken I (oder Informatik VI) angesehen.
Wünschenswert wären außerdem die Vorlesungen Datenbanken II und
Objektorientierte Datenbanken.
Skript:
Das Skript zur Vorlesung hier, Material zur Übung dort.
Holger Meyer,
hme@informatik.uni-rostock.de,
Last update: April 2002,
Access cnt = 3748.